Bestellung über Charityportal löst automatisch Spendengelder aus
(djd/jeh). Überall auf der Welt gibt es viel Elend und Not bei Kindern und Jugendlichen. Man muss
jedoch gar nicht so weit gehen, denn auch in der Metropolregion Rhein-Neckar brauchen Kinder Hilfe. Schön, dass es Hilfsorganisationen gibt, die sich um notleidende Menschen kümmern und ihnen helfen. Doch für diese Hilfe braucht man Geld. Und Geld sitzt in heutiger Zeit nicht mehr so locker.
Jetzt können Menschen - ohne zusätzlichen finanziellen Aufwand - hilfsbedürftige Kinder der Region unterstützen: Wer seinen Bedarf an Büchern, Zeitschriften, Kalender etc. über das Onlineportal "Lesen und Helfen für Kinder in Not" bestellt, löst automatisch Spendengelder aus. Denn ein Teil des Bestellwertes (5,1 Prozent) fließt automatisch an die Initiative für Kinder in Not. Von beispielsweise 10 Euro Umsatz gehen somit 51 Cent an Kinder in Not. Für die Käufer bedeutet dies keinen Cent an Mehrkosten - also Spenden, ohne finanziellen Mehreinsatz!
Dabei erfüllt www.lesen-und-helfen.de nahezu jeden Lese-und Unterhaltungswunsch. Die User können unter mehr als 1,5 Millionen Büchern (versandkostenfreie Lieferung), Kalender, DVDs, nationalen und internationalen Zeitschriften auswählen. Bei den Zeitschriften finden die Kunden attraktive Angebote: Miniabos mit 35 Prozent Preisvorteil, Halbjahresabos mit Gratismonat und Prämie, Geschenk-und Studentenabos und vieles mehr.
Mit dem Einkauf über das Charityportal "Lesen und Helfen" können Menschen jetzt ohne zusätzlichen finanziellen Aufwand dazu beizutragen, Kindern in Not in der Metropolregion zu helfen und eine Zukunftsperspektive zu geben. Die an der Initiative beteiligten Hilfsorganisationen setzen die Spendengelder für aktuelle Hilfsprojekte in der Region ein. Zu Beginn unterstützt "Lesen und Helfen“ die Mannheimer Hilfsorganisation "Freezone", die Anlaufstelle für Straßenkids. Der Mannheimer JEH Verlag hat aus eigenen Mitteln das Buch-und Zeitschriftenportal
www.lesen-und-helfen.de entwickelt und aufgebaut.
Ein problematisches Elternhaus, fehlende Zuwendung und Anerkennung bis hin zum Missbrauch, Probleme in der Schule, aufgeben oder nicht verstanden worden zu sein: Dies sind nur ein paar Gründe von vielen, weshalb Kinder und Jugendliche nur noch ein Leben auf der Straße als einzigen Ausweg sehen. Obdachlosigkeit, Prostitution, Kriminalität, Schulden oder Drogenprobleme - ein Leben abseits der Gesellschaft prägt ihre Situation.
Wer seinen Bedarf an Büchern, Zeitschriften, Kalender etc. über das Onlineportal "Lesen und Helfen für Kinder in Not" bestellt, löst automatisch Spendengelder aus.
Quelle: djd
Foto: djd/Anja Greiner - Fotolia.com
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